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The Big Bang Theory - Staffel 3 (Serie)

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122 Zitat(e):


  • "Aber ich bin sicher, sie wäre auch bereit, dir diesen dritte Welt Dämon auszutreiben, der Besitz von dir ergriffen hat!" thx Hinkel
  • "Aber ich dachte, wir bringen es ihm schonend bei?" "Deshalb habe ich nur widerlich hinzugefügt!" thx Hinkel
  • "Aber natürlich habe ich Recht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich mich in einer Woche zweimal irre?" thx Vincent Coccotti
  • "Also, wir müssen es ihm sagen." "Was müsst ihr mir sagen?" "Verdammt! Sein Vulkaniergehör." thx Hinkel
  • "Denkst du etwa, dass ein Kuchen zu deinen Ehren auch nur im Entferntesten mit einem Nobelpreis zu vergleichen ist?" "Na, er war ziemlich lecker!" thx Hinkel
  • "Die Evolution ist keine Meinung, sondern eine Tatsache!" "Und das ist allein deine Meinung!" "Ich verzeihe euch, lasst uns fahren." "Da erzähle keiner, Gebete wirken nicht." thx Hinkel
  • "Diese Gegend sieht wohl eher nach Kettensägenmassaker von Texas aus!" thx Hinkel
  • "Diese Logik ist post hoc ergo propter hoc. Nein, ich beschimpfe dich nicht im Eskimo Dialekt!" thx Hinkel
  • "Du hellst dich wohl für sehr clever. Aber glaub mir, auch wenn ich gerade keine vernichtende Antwort für dich parat habe, du kriegst irgendwann eine richtig gepfefferte e-mail!" thx Hinkel
  • "Es war irgendwie nicht, wie ich es mir erträumt hatte." - "Ich hatte noch nie Sex, wie ich ihn mir erträume." thx Vincent Coccotti
  • "Es war wie ein verschneiter Albtraum ohne Aussicht auf ein Erwachen!" thx Hinkel
  • "Falls es um die Nacht geht, in der die Heizung ausgefallen ist, da gibt es nichts, wofür wir uns schämen müssen!" thx Hinkel
  • "Hey, wie geht es Sheldon?" "Als er heute Morgen aus seinem Zimmer kam, hatte er seinen Darth Vader Helm an und versuchte mich mit Hilfe der Macht zu erwürgen! Ich würde sagen, etwas besser." thx Hinkel
  • "Ich bitte dich, ich will nicht nach Texas fahren!" "Na toll! Ich vielleicht? Mein Volk hat die Wüste schon einmal durchquert, uns reichts!" thx Hinkel
  • "Ich brauche keinen Schlaf, sondern Antworten!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich hab die Comic Messe verpasst und den neuen Star Trek Film!" Sheldon weint. thx Hinkel
  • "Ich hab kein Lied fürs traurig sein, ich bin kein Kind!" thx Hinkel
  • "Ich komm einfach nicht zum Abschluss!" thx Hinkel
  • "Ich werde den Rest meines Lebens in Texas verbringen und versuchen, christliche Fundamentalisten zu lehren!" thx Hinkel
  • "Jetzt ist er Doppelpunkt groß O." thx Hinkel
  • "Leonard hat das sicher nicht gewusst!" "Es war sogar seine Idee!" "Na klar! Es stinkt ja förmlich nach Leonard!" thx Hinkel
  • "Oh Ja! In der Welt der Emoticons war ich Doppelpunkt groß D." thx Hinkel
  • "Oh mein Gott! Das ist das romantischste, was man mir je gesagt hat, was ich nicht verstanden habe." thx Hinkel
  • "Soviel zu unserer Freundschaft mit Sheldon." "Na ja, die Nacht als die Heizung ausfiel, nimmt uns keiner!" thx Hinkel
  • "Wie auch immer, Jesus liebt dich trotzdem!" thx Hinkel
  • "Wir haben eben nackt zusammen geschlafen." thx Hinkel
  • "Wirklich? Hat man dich etwa gerade um den Nobelpreis fürs kellnern gebracht?" thx Hinkel
  • "Worüber? Über den Verrat meiner Freunde? Über die drei Monate, die ich am Nordpol verschwendet habe? Und ich hab die Comic Messe verpasst!" Sheldon fängt an zu weinen. thx Hinkel
  • (Rajesh droht der Jobverlust und somit die Abschiebung, als Lösung bietet Sheldon ihm an, FÜR ihn zu arbeiten)
    Rajesh: Ok, versteh das bitte jetzt nicht falsch, aber... Da schwimme ich lieber nackt durch den Ganges mit offenen Wunden am ganzen Körper und sterbe einen infektionsbedingten, qualvollen Tod, als mit dir zu arbeiten."
    Sheldon: "FÜR mich." thx Bane2000
  • Bernadette: "Das aufregendste, womit ich es in der Mikrobiologie zu tun habe ist Hefe." thx Hinkel
  • Bernadette: "Howard, wir hatten bisher nur drei Dates und noch nicht mal Sex hatten wir." Howard: "Das lässt sich ändern. Wann hast du Pause?" thx Hinkel
  • Bernadette: "Ist das nicht aufregend?" Howard: "Wie Chanukka im Juli." Bernadette: "Da findet das statt?" Howard: "Nein." Bernadette: "Oh, du hast mich schon wieder reingelegt." thx Hinkel
  • Bernadette:"Ich wüsste gern, was du willst: Einen One-Night-Stand oder eine Beziehung, Howard."
    Howard:"Ok. Hier gibt es doch nur eine korrekte Antwort, richtig?" thx Laura Ava
  • Beverly: "Bitte, ich bin sehr stark verkatert und nicht in der Stimmung, dein Bedürfnis nach Anerkennung zu befriedigen. - Sheldon, ich hoffe, sie verzeihen mir mein unangemessenes Verhalten in der vergangenen Nacht." Sheldon: "Ich nehme es ihnen nicht übel, sie waren alkoholisiert." Beverly: Danke." Sheldon: "Es war Pennys Schuld!" Penny: "Ich gebe auch Penny die Schuld. Böse Penny." thx Hinkel
  • Beverly: "Ein seltsam warmes Gefühl breitet sich in meinem Herzen aus." Penny: "Das ist der Tequila." thx Hinkel
  • Howard (über Sheldon): "Seit wann kommt er nicht weiter?" - Leonard: "Intellektuell seit 30 Stunden, emotional seit fast 29 Jahren." thx Vincent Coccotti
  • Howard: "Ach, ich hoffe, es ist euch recht. Ich habe meiner Freundin Bernadette gesagt, sie könnte mit uns essen." Leonard: "Klar, je mehr, desto besser." Sheldon: "warte. Nein. Diese Annahme ist falsch. Direkte Proportionalität trifft hier nicht zu. Wenn sich in dieser Wohnung jetzt 2000 Menschen aufhalten würden, würden wir austicken? Nein, wir würden ersticken!" thx Hinkel
  • Howard: "Bernadette, willst du meine Frau werden?" Bernadette: "Ist das wieder ein Witz, den ich nicht verstehe?" Howard: "Nein, ich mein es ernst. Ich werde nie wieder eine so tolle Frau wie dich finden, die mich gern hat und auch noch real ist." thx Hinkel
  • Howard: "Drei Dates bedeutet Sex? Sieh an!" thx Hinkel
  • Howard: "Du bist ein echter Idiot!" Raj: "Und du hast mit deiner Kusine geschlafen!" (lacht) thx Hinkel
  • Howard: "Du musst unbedingt mal am Sabbat zu mir nach Hause zum Essen kommen." Bernadette: "Warum?" Howard: "Na, eine Katholikin wie du, die so ein großes Kreuz um den Hals trägt, könnte bei meiner Mutter das große Gehirn-Aneurysma auslösen, das ich so herbeisehne." Bernadette: "Okay, aber dann kommst du zu mir zum Sonntagsessen mit einer Kippa auf dem Kopf." Howard: "Das klingt fair." thx Hinkel
  • Howard: "Du siehst dir Football an???" Leonard: "Du merkst aber auch alles." thx Hinkel
  • Howard: "Magst du Science Fiction?" Bernadette: "Nein." Howard: "Rollenspiele?" Bernadette: "Im Schlafzimmer oder wie bei Dungeons & Dragons?" Howard: "Sowohl als auch." Bernadette: "Nein." thx Hinkel
  • Howard: "Sheldon kennt sich mit Football aus???" Leonard: "Offensichtlich." Howard: "Ich meine, Quidditch, klar. Aber Football???" thx Hinkel
  • Howard: "Was sollte ich denn machen? Ihre Augen haben gesagt, komm, fang mich doch!" Raj: "Ihre Augen haben gesagt, komm mir bloß nicht nahe." thx Hinkel
  • Howard: "Welpen! Du stehst doch ganz sicher auf Welpen?!" Bernadette: "Mich hat mal einer ins Gesicht gebissen." Howard: "War doch klar." thx Hinkel
  • Howard:"Bernadette ist wirklich nett. Ich denke allerdings, dass sie als feste Freundin nicht so infrage kommt. Da brauche ich vermutlich jemand anderes."
    Penny:"Inwiefern?"
    Howard:"Ach, na ja, jemand wie Megan Fox aus Transformers. Oder Katee Sackhoff aus Battlestar Galactica."
    Penny:"Hast du gekifft?" thx Laura Ava
  • Howard[telefoniert mit seiner Freundin]:"Nein, du legst zuerst auf... Hallo?" thx Laura Ava
  • Leonard (im Bett): "Vor langer Zeit hab ich einen Pakt mit Wolowitz geschlossen, der gewissermaßen dich einschließt." Penny (lässt seine Hand los): "Okay, ich weiß nicht, worauf du hinaus willst, aber sei vorsichtig, das könnte nämlich die letzte Unterhaltung sein, die wir je führen werden." thx Hinkel
  • Leonard (sitzt mit starken Kopfschmerzen in der Cafeteria, seine 3 Freunde sind gerade gegangen): "Wenn ich mit verbundenen Augen durch diesen Raum laufe, sind die ersten 3 Menschen, die ich berühre, garantiert bessere Freunde." thx Bane2000
  • Leonard (über Penny): "Ich glaub noch immer nicht, dass sie mit mir zusammen ist." Raj: "Geht uns auch so." thx Hinkel
  • Leonard (zu Penny): "Wir gehen ins Kino." Sheldon: "Tun wir nicht. Wir stehen hier und quälen uns durch eine peinliche Begegnung." thx Hinkel
  • Leonard: "Du hast ihr gesagt, mein Experiment wäre dämlich." Howard: "Ich hab doch nur Sheldon zitiert." thx Hinkel
  • Leonard: "Ich weiß das wirklich zu schätzen."
    Sheldon (in einem "männlichen", genervten Tonfall): "Ja ja, schon gut. Weichbirne setz dich hin, halt den Mund und lerne"
    Leonard (setzt sich leicht verstört hin): "Wie bitte??"
    Shelson: "Oh. So hat mein Vater immer unsere Football-Gespräche angefangen. Und wenn Du möchtest, zeig ich Dir hinterher, wie man so dicht an einem Waschbären vorbeischießt, dass er sich selbst auf die Pfoten pinkelt." thx Bane2000
  • Leonard: "Mutter, ich habe mich doch darüber beklagt, dass du nicht genug mit mir redest. - Ich bin darüber hinweg." thx Hinkel
  • Leonard: "Na so was, Einstein hat sich geirrt." Penny: "Was?" Leonard: "Nicht die Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit sondern die beiden verlangsamen die Zeit." thx Hinkel
  • Leonard: "Okay, Kripke hat dir einen dummen Streich gespielt." Sheldon: "Es war nicht lustig." Raj: "Ich fand es lustig." Leonard: "Raj!" Raj: "Du hast auch gelacht!" Sheldon: "Auch du hast gelacht?" Leonard: "Ich hab mich gekugelt." thx Hinkel
  • Leonard: "Penny, ich mag alle möglichen Leute. Einige meiner besten Freunde sind keine Genies." Penny: "Ach ja? Wer denn?" Leonard: "... Okay, einige meiner Facebook-Freunde sind keine Genies." thx Hinkel
  • Leonard: "So ein Pech, dass Sheldon nicht mitkommen konnte." Raj: "Alles wäre anders mit ihm." Leonard, Raj und Howard lachen. thx Hinkel
  • Leonard: "Was hast du gegen mein Football-Trikot?" Sheldon: "Gar nichts. An dir sieht es aber eher aus wie ein Football-Cocktailkleid." Leonard: "Eine kleinere Größe hatten sie nicht. Bloß die für Hunde. Es gibt so was doch tatsächlich für Hunde." Sheldon: "Oh ja. Hunde als Footballfans sind ganz normal in Texas. Katzen weigern sich in Sportkleidung rum zu laufen. Meine Schwester kann ein Lied davon singen." thx Hinkel
  • Leonard: "Wie hat Justin reagiert, als du ihm gesagt hast, er soll woanders schlafen?" Penny: "Er ist Musiker. Wenn es sein muss, schläft er in seiner eigenen Kotze." thx Hinkel
  • Leonard: "Wie schade, dass Penny arbeiten muss. Sie steht auf Camping." Raj: "Das ist wirklich schade. Ihr hättet Sex im Zelt und ich hätte zugesehen, wie Howard es mit einem Kaktus treibt." thx Hinkel
  • Penny: "Dann werde ich wohl woanders weiter essen. Vielleicht in einem Flugzeug, das gegen einen Berg prallt." thx Vincent Coccotti
  • Penny: "Hey Jungs, was habt ihr vor? Wollt ihr die Elektrizität entdecken?" Sheldon: "Falls du gerade auf Benjamin Franklin anspielst, er hat die Elektrizität nicht entdeckt sondern lediglich mit der Hilfe eines Drachens nachgewiesen, dass ein Blitz ein elektrisches Phänomen ist. Ausserdem erfand er den Franklin-Ofen, die Bifokal-Brille und den flexiblen Harnkatheter." thx Hinkel
  • Penny: "Hey Sheldon, können wir uns kurz unterhalten?" Sheldon: "Nur, wenn es nicht um Schuhe dabei geht. Das ertrage ich nicht schon wieder." thx Hinkel
  • Penny: "Hey Sheldon, was führt dich denn her?" Sheldon: "Dies ist ein Restaurant, es ist Zeit zum essen, als Kellnerin sollte dir das Paradigma vertraut sein." thx Hinkel
  • Penny: "Hier, nimm ein Stück Pizza, Schatz." Leonard: "Du weißt doch von meiner Laktose-Intoleranz." Penny: "Egal. Hauptsache, du hörst endlich mal auf zu reden." thx Hinkel
  • Penny: "Ich hab mal ne Frage." Leonard: "Warlord besiegt Troll, Troll besiegt Elf, Elf besiegt Wassermann und praktisch alle besiegen den verzauberten Hasen." Howard: "Es sei denn, du hast die Karotte der Macht." Penny: "Gut. Ich hatte allerdings eine andere Frage. Macht das irgendwann Spaß?" thx Hinkel
  • Penny: "Ist das ein Problem für dich, dass Justin bei mir wohnt?" Leonard: "Wie hast du das nur erraten?" thx Hinkel
  • Penny: "Kann mir vielleicht mal jemand verraten, was hier los ist?"
    Sheldon (völlig aufgebracht): "Was hier los ist? Man hat mich glauben lassen, dass ich bahnbrechende Fortschritte in der Wissenschaft gemacht habe. Tatsächlich wurden mir falsche Daten untergejubelt. Und zwar von Wolowitz, Koothrappali und deinem pelzigen Lustknaben."
    Penny (ungläubig): "Ist das etwa wahr?"
    Leonard (seufzt genervt): "Es gab keinen anderen Weg, ihn glücklich zu machen"
    Penny: "Wieso musstest ihr ihn glücklich machen?"
    Leonard: "Wenn er nicht glücklich geworden wäre," (betont die nächsten Worte extra) "hätten wir ihn umgebracht."
    (Shledon gibt einen entrüsteten Laut von sich)
    Leonard (wieder betont): "Es gab sogar schon einen Plan."
    (Penny starrt ihn ungläubig an)
    Leonard (diesmal sehr aufgebracht an Sheldon gerichtet): "Wir wollten sein eBook rauswerfen. Wenn er es holen gegangen wäre, hätten wir die Tür abgeschlossen und ihn erfrieren lassen."
    Sheldon (empört): "Was? Das scheint mir doch etwas übertrieben zu sein"
    Leonard (betont und böse an Sheldon gewandt): "Nein. Übetrieben wäre es gewesen, seine Arme und Beine an vier Schlitten fest zu binden und den Hunden zu zu rufen: LAUFT!"
    (Sheldon zuckt entsetzt zusammen) thx Bane2000
  • Penny: "Kannst du mir ein bisschen Physik beibringen?" Sheldon: "Ein bisschen?????!!!" thx basti
  • Penny: "Können wir bitte noch mal einen Schritt zurückgehen?" Sheldon: "Na gut. Es ist ein warmer Sommerabend im antiken Griechenland." Penny: "Nicht so weit, man!" thx Hinkel
  • Penny: "Leonard, tanz sofort hier an! Deine Mammi will mit dir reden." Leonard: "Was ist denn hier los?" Penny: "Du hast ein Proble-em." Beverly: "Wieso hast du mir nicht gesagt, dass du mein liebstes Mädel flach legst? - War das so richtig gesagt?" Penny: Ja, nicht übel. Nicht übel." Leonard: "Seid ihr betrunken?" Beverly: "Na, das hoff ich doch. welchen Sinn hätte sonst der viele Tequila gehabt?" thx Hinkel
  • Penny: "Oh, du kommst zu spät, Howard. Scarlett Johansson und Wonderwoman waren hier und wollten neurotische, kleine Wiesel aufreißen." thx Hinkel
  • Penny: "Sheldon, bitte versuch uns zu verstehen. Weißt du, Leonard und ich, wir führen eine Beziehung und gelegentlich streiten wir uns. Aber was auch immer zwischen uns geschieht, wir werden dich immer lieb haben. - Oder, Leonard?" Leonard: "Immer ist aber verdammt lang. - Na klar. Immer!" thx Hinkel
  • Penny: "Sheldon, das ist unglaublich!" Sheldon: "Aus deinem eingeschränktem Blickwinkel muss das so wirken." thx Hinkel
  • Penny: "Sing das Katzentanzlied für mich!" Sheldon: "Das Katzentanzlied ist nur für Kranke. Du bist nicht krank!" Penny: "Ich bin verletzt und steh unter Drogen. Das ist so ähnlich." thx Hinkel
  • Penny: "Was hat Leonard gegen mich vorzubringen?" Sheldon: "Deinen Fahrstil. Deine Armada von Stofftieren auf deinem Bett, die ihn während eurer amourösen Aktivitäten anstarren. Deine Unzuverlässigkeit. Deinen Gesang." Penny: "Meinen Gesang?" Sheldon: "Das ist eigentlich von meiner Liste aber Leonard wäre verrückt, wenn er es anders sähe." Penny: "O.K., wenn Leonard so viele Probleme mit mir hat, wieso hat er dann nichts gesagt?" Sheldon: "Er hält dich für sehr reizbar, hysterisch und äußerst sensibel." thx Hinkel
  • Penny: "Weißt du, alle halten dich für diesen verschrobenen Roboter, der allen auf die Nerven geht und das ist ja auch tatsächlich so. Aber dann bist du wieder wie Wall-E am Ende des Films ganz liebevill und rettest eine Pflanze und holst fette Menschen aus ihren aufblasbaren Sesseln." Sheldon: "Diese Metapher ist wirklich weit hergeholt. Aber ich weiß die gute Absicht zu schätzen." thx Hinkel
  • Penny: "Wie viel Bier hast du getrunken?" Leonard: "Keins. Wieso?" Penny: "Oh, ich hab irgendwie gehofft, du wärst betrunken." thx Hinkel
  • Penny: "Wieso musstet ihr ihn glücklich machen?" Leonard: "Wenn er nicht glücklich geworden wäre, hätten wir ihn umgebracht! Es gab sogar schon einen Plan. Wir wollten sein E-Book raus werfen. Wenn er es holen gegangen wäre, hätten wir die Tür abgeschlossen und ihn erfrieren lassen." Sheldon: "Was? Das scheint mir doch etwas übertrieben zu sein." Leonard: "Nein, übertrieben wäre es gewesen, seine Arme und Beine an vier Schlittenhunde zu binden und den Hunden zu zurufen, lauft!" thx Hinkel
  • Penny: "Wirklich? Das ist alles? Das klingt gar nicht so kompliziert." Sheldon: "Ist es auch nicht. Deshalb macht es ja Leonard." thx Hinkel
  • Penny:"Wieso kommst du denn so früh zurück?"
    Howard:"In der Liebe und auch im Showbusiness ist es klug, wenn man sich rar macht."
    Penny:"Und was heißt das übersetzt?"
    Leonard:"Sie lässt ihn nicht ran." thx Laura Ava
  • Raj: "Ach so läuft das. Weil ich eine Blase wie ein Mädchen habe, kriege ich keine heiße Freundin?" Howard: "Ja, Raj, so läuft das." Raj: "Verdammt!" thx Hinkel
  • Raj: "Weißt du, was veganes Hühnchen mit Reis ist? - Reis!" thx Hinkel
  • Raj: "Wenn ich die Sprache der Hasen sprechen könnte, wären sie ziemlich überrascht und ich wäre ihr König." Leonard: "Ich hasse meinen Namen. Das Wort Nerd steckt darin. Len - nerd." Howard: "Meine Unschuld wurde mir von meiner Kusine Geenie geraubt." Raj: "Ich würde meine Hasen-Untertanen gut behandeln. Am Anfang." Leonard: "Wisst ihr, was ein cooler Name wäre? Angelo. Da stecken ein Engel und ein Cello drin." thx Hinkel
  • Raj: "Wow, sieht aus wie der Ganges am Waschtag." thx Hinkel
  • Sheldon : „Ein Ring, sie zu knechten“,
    Raj : „Ein Ring, sie alle zu finden“,
    Howard : „Ein Ring, sie ins Dunkel zu treiben“,
    Leonard : „und ein Ring, sie ewig zu binden“.

    Raj : „Heiliger Kuhmist, sind wir Nerds!“
    thx ChrisRedfield1985
  • Sheldon (ruft empört): "Hat dir kürzlich jemand auf den Kopf geschlagen?" Penny: "Hey! Warum bist du so gemein?" Sheldon (sanft): "Tut mir Leid. Hat dir kürzlich jemand auf den Kopf geschlagen?" (lächelt) thx Hinkel
  • Sheldon (zu Penny): "Der Charme deiner Drogen indizierten Offenherzigkeit kennt keine Grenzen." thx Hinkel
  • Sheldon (zu Penny): "Kannst du ihn nicht irgendwie anders überraschen? Er wäre zum Beispiel sehr überrascht, wenn du deine Wohnung putzen würdest." thx Hinkel
  • Sheldon: "Biologisch betrachtet ist Howard durchaus berechtigt, sich die ideale Frau für die optimale Verbreitung seiner Gene zu suchen. Howard: "Danke, Sheldon." Sheldon: "Ob diese Verbreitung allerdings im Sinne der Menschheit ist, ist natürlich eine ganz andere Frage." thx Hinkel
  • Sheldon: "Das hier sind die Diskussionsthemen für mein Radio-Interview morgen. Ich muss sichergehen, dass sie so einfach sind, dass auch die weniger Gebildeten unter den Zuhörern sie verstehen. Howard, lies dir das durch und sag, was noch unklar ist!" thx Hinkel
  • Sheldon: "Das ist eine Live-Aufnahme von Kripkes Labor. Von einer kleinen Web-Cam, die ich glücklicherweise dort Dank eines in die Brusttasche des Nachtwächters wandernden Geldscheins anbringen konnte. Und gleichzeitig platzierte ich größere Mengen dieser Chemikalien auf den Platten, die seine tiefer hängende Zwischendecke bilden." Raj: "Oh Sheldon, du erinnerst mich an den jungen Lex Luthor." - Sheldon: "Sie schmeicheln mir, Sir." thx Hinkel
  • Sheldon: "Entschuldige mal, aber die Sonne ist unverzichtbar für das Leben auf der Erde. Frosty ist nur eine gefrorene Masse, eine übernatürliche, ephemere Erscheinung mit gestohlenem Hut. Eine Straftat, für die er nie zur Rechenschaft gezogen wurde." thx Hinkel
  • Sheldon: "Es dürfte euch interessieren, dass Wil Wheaton Platz sechs auf der Liste meiner fortwährenden Feinde belegt. Zwischen dem Regisseur Joel Schumacher, der fast die gesamte Batman Geschichte in den Sand gesetzt hätte und Billy Sparks, der in meiner Straße gewohnt und Hundekot auf meinen Fahrradlenker geschmiert hat." thx Hinkel
  • Sheldon: "Es ist genau wie früher. Ich sitze allein im Kinderzimmer und höre mir einen Richard Feynman Vortrag an, während meine Mutter schreit, dass Jesus ihr verzeiht, wenn sie Dad gemahlenes Glas ins Essen mischt . Und mein Dad sitzt auf dem Dach und zerschießt ihre Lieblingssammeltassen." thx Hinkel
  • Sheldon: "Es mag nicht mehr zeitgemäß sein, aber das Furzkissen hat immer noch eine komische Wirkung." thx Hinkel
  • Sheldon: "Hat eure Beziehung nunmehr ihr unausweichliches bitteres Ende gefunden?" Leonard: "Nein, wir hatten nur ne kleine Kabbelei." thx Hinkel
  • Sheldon: "Howard?" Howard: "Ja?" Sheldon: "Deine Schuhe sind hinreißend, wo hast du die gekauft?" Howard: "Was???" Sheldon: "Reingelegt. Ist mir doch egal!" thx Hinkel
  • Sheldon: "Ich bin zu einem vier Servietten System übergegangen. Schoß, Hände, Gesicht und persönliche Notfälle. Ab morgen kann ich gern noch eine Gästeserviette dazu nehmen. Aber heute kann ich bedauerlicherweise nichts für dich tun." thx Hinkel
  • Sheldon: "Ich kam hierher, um Wil Wheaton zu besiegen, den Mann, der meine Träume zerstört hat, aber ich kann nicht Wil Wheaton besiegen, den Mann, der seine Omi liebte. Verzauberter Hase." Raj: "Neiiiin! Doch nicht den verzauberten Hasen!" thx Hinkel
  • Sheldon: "Ich komme aus Texas. Football ist allgegenwärtig in Texas. Profi-Football, Highschool-Football, Kinder-Football, also jede Art von Football bis auf das europäische Original, den Fußball. Den halten die Texaner für ein Komplott der Kommunisten." thx Hinkel
  • Sheldon: "Ich könnte das alles online bestellen. Aber es ist mir wichtig, persönlich bedient zu werden." thx Hinkel
  • Sheldon: "Ich nehme an, wenn jemand Coco dem Gorilla die Zeichensprache beibringen konnte, kann ich dir vielleicht die Grundlagen der Physik aufzeigen." Penny: "Toll! Ein wenig kränkend aber toll." thx Hinkel
  • Sheldon: "Ich stehe vor einer der ganz großen Herausforderungen meiner Karriere. Penny Physik beizubringen. Ich nenne es das Gorilla-Projekt." thx Hinkel
  • Sheldon: "Ja, ich halte den Grinch für eine sympathische Figur. mit der ich mich identifizieren kann. Ich stand durchaus hinter ihm. Bis zu dem Punkt als er sich der gesellschaftlichen Konvention beugte und durch die Rückgabe der Geschenke Weihnachten rettete. Das hat mir den ganzen Spaß verdorben." thx Hinkel
  • Sheldon: "Leonards Arbeit ist fast so beeindruckend wie die eines Drittklässlers, der Limabohnen auf nassem Küchenpapier zieht." thx Hinkel
  • Sheldon: "Meine Mutter hat recht. Die Hölle existiert." Howard: "Ach Sheldon, lass die Weibsbilder doch schnattern." thx Hinkel
  • Sheldon: "Obwohl sein erscheinen angekündigt war, tauchte er nicht auf. Und das war der Moment, in dem ich Wil Wheaton ewig währenden Hass schwor!" thx Hinkel
  • Sheldon: "Vielleicht, vielleicht vergifte ich einfach Kripke." Leonard: "Nein. Nein." Sheldon: "Es wäre ganz einfach. Ich kenne toxische Chemikalien, die bei einer Autopsie nicht nachweisbar wären." thx Hinkel
  • Sheldon: "Weichbirne, setz dich hin, halt den Mund und lerne!" Leonard: "Wie bitte?" Sheldon: "Oh, so hat mein Vater immer unsere Football Gespräche angefangen. Und wenn du möchtest, zeig ich dir nach dem Spiel, wie man so dicht an einem Waschbären vorbeischießt, dass er sich auf die Pfoten pinkelt." thx Hinkel
  • Sheldon: "Wenn du zu Pennys Freunden dazugehören willst, wärst du als Idiot doch am besten getarnt." thx Hinkel
  • Sheldon: "Wieso weinst du?" Penny: "Weil ich so dumm bin." Sheldon: "Deswegen weint man doch nicht. Man weint, wenn man traurig ist. Ich zum Beispiel weine, weil andere Leute dumm sind. Denn das macht mich traurig." thx Hinkel
  • Sheldon: "Wir müssen das hier ausfüllen. Beschreiben sie die Krankheit oder Verletzung!" Penny: "Die rechte Schulter ist ausgekugelt." Sheldon: "Ja gut.Beschreiben sie den Unfallhergang!" Penny: "Das weißt du doch schon!" Sheldon: "Unfallursache: Das fehlen von Klebe-Enten. O.K. Krankengeschichte. Wurde bei ihnen jemals Diabetes diagnostiziert?" Penny: "Nein." Sheldon: "Eine Nieren-Krankheit?" Penny: "Nein." Sheldon: "Migräne?" Penny: "Krieg ich gerade." Sheldon: "Sind sie zur Zeit schwanger?" Penny: "Nein." Sheldon: "Sicher? Du wirkst so aufgedunsen." Penny: "Kreuz bei Migräne ja an!" Sheldon: "Wann hatten sie ihre letzte Monats-Blutung?" Penny: "Oh nächste Frage bitte!" Sheldon: "Ich schreibe, gegenwärtig." thx Hinkel
  • Sheldon: "Wo ist der Spiegel der Beifahrerseite?" Penny: "In einem Parkhaus in Hollywood." thx Hinkel
  • Sheldon: "Zu Eurer Information: Ich trinke heiße Schokolade nur an Monaten, die ein R haben."
    Howard (leicht genervt): "Wieso?"
    Sheldon (für seine Verhältnisse sehr vergnügt): "Was wäre das Leben ohne Schrullen?" thx Bane2000
  • Sheldon:"Bazinga!" thx Laura Ava
  • Sheldon:"Das hier sind die Diskussionsthemen für mein Radio-Interview morgen. Ich muss sichergehen, dass sie so einfach sind, dass auch die weniger Gebildeten unter den Zuhörern sie verstehen. Howard, lies dir das durch und sag mir, was noch unklar ist." thx Laura Ava
  • Sheldon:"Ich bin nicht verrückt. Meine Mutter hat mich testen lassen." thx Laura Ava
  • Sheldon:"Ihr 4 seid 3 meiner engsten Freunde und eine Bekanntschaft, die meine Wertschätzung genießt." thx Laura Ava
  • Sheldon:"Mein neuer Computer hat Windows 7. Windows 7 ist erheblich benutzerfreundlicher als Windows Vista. Das missfällt mir." thx Laura Ava


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