Tanz der Vampire

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76 Zitat(e):


  • "Alfred, was haben wir denn da?!" thx Cloud
  • "Deine süsse kleine Fee stopft Dein Nachthemd!" thx ALF
  • "Der arme Shagal. So wurde auch er ein Opfer der Wölfe." "Der Wölfe.. DER WÖLFE !!! Ihr blinden Tröpfe !!! Macht doch die Augen auf !!!" thx FrankH
  • "Die Zähne gewetzt und Ihnen nach!"
    thx ALF
  • "Du einäugige blinde Fledermaus" thx liegewiese
  • "Du nimmst zunächst mal die Pflöcke." "Die Pflöcke?" "Ja." "Etwa die da?" "Na, welche denn sonst? Die müssen den Vampiren ins Herz getrieben werden, das weißt du doch!" "Von mir?" "Ja. Von selbst werden es die Pflöcke wohl kaum tun!" thx Hinkel
  • "Du Schwachkopf! Willst du mich erwürgen?" thx Hinkel
  • "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!" thx Hinkel
  • "Ein Senfbad ist das Einzige, was ihm helfen kann." thx Vincent Coccotti
  • "Er ist rasend geworden! Hast du ihn provoziert oder was?" thx Hinkel
  • "Gibt es vielleicht irgendwo ein Schloß in diesem Bezirk ?" thx ALF
  • "Hast Du das bemerkt Alfred ? Hast Du den buckeligen gesehen ?"
    thx ALF
  • "Hundert Wege sich ins Herz einer Jungfrau zu schmeicheln."
    thx Hinkel
  • "Hält mich für einen Einfallspinsel, dieser Raffzahn!" thx ALF
  • "Ich bin ein Nachtschwärmer, am hellichten Tage bin ich kaum zu gebrauchen!" thx ALF
  • "Ich habe das komische Gefühl, dass uns jemand beobachtet." "Ach was!" thx Hinkel
  • "Ich sitze fest...komm Du musst mir helfen, mein Junge!" thx ALF
  • "Ich würde was drum gebe, das zu sehen." "Ja, aber man sieht gar nichts." thx Hinkel
  • "Ihr junger Schüler ist bestimmt ein idealer Gefährte für meinen Sohn. Er ist jetzt schon recht vernarrt in ihn, das hat er mir selbst gesagt. Er ist ein sehr zarter und sensibler junger Mann. Im Laufe der Jahrhunderte werden die beiden sich besser kennenlernen. Ebenso wie wir, Professor." thx Hinkel
  • "Ihr leugnet die Wahrheit und darum werdet ihr an Eurer Feigheit zu Grunde gehen!" thx Hinkel
  • "Im Namen des Teufels, der Hölle und des Blutes, geht und fangt sie an!" thx ALF
  • "In jener Nacht auf der Flucht aus den Südkarparten, wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er das Böse, das er für immer zu vernichten hoffte, mit sich schleppte. Mit seiner Hilfe konnte es sich endlich über die ganze Welt ausbreiten!" thx ALF
  • "Ja, ja, die Sonne geht unter und sie stehen auf, so ist nun mal des Lebens Lauf." thx Hinkel
  • "Knoblauch mein Junge, sieh doch!" thx ALF
  • "Könnten sie mir ein paar Eimer warmes Wasser bringen?" thx Hinkel
  • "Laut Alibori heben sie ihre Opfer so lange wie möglich auf. Das macht ihnen Spaß und steigert ihren Appetit." thx Hinkel
  • "Mein Wort […], es gibt hier ebenso wenig ein Schloss wie eine Windmühle" thx GrausamerWatz
  • "Nicht schlecht, das Weinchen." thx Hinkel
  • "Schnell nimm sie mir ab, nimm die Näpfe ab!" thx ALF
  • "Sie haben sich also verirrt!" "Nein, nein, im Gegenteil. Wir verfolgten einen..." "Wen haben sie verfolgt?" "Eine Fledermaus. Wir haben eine Fledermaus verfolgt." thx Hinkel
  • "Sie sagen das sie im Schlaf fliegen. Wie ist das möglich ?" thx ALF
  • "Sieh mal Alfred, sie haben ihn im Handumdrehen ausgesaugt!"
    thx Hinkel
  • "So schlängelt man sich also heimlich still und leise in mein Schloss ?" thx ALF
  • "Was ist denn das? Hm? Was machst du denn da?
    Ich gehe zu Bett.
    Was ist über dich gekommen? Geh in dein eigenes Bett!
    Was, allein?!
    Na los! Du brauchst ja nicht die Tür zuzumachen. Beim geringsten Alarmzeichen kannst du mich sofort rufen." thx Ümit
  • "Was tust du denn da?" "Ich gehe zu Bett." "Was ist über dich gekommen? Geh in dein eigenes Bett!" "Was? Allein?" "Na los!" thx Hinkel
  • "Was, was macht er da?" "Er tischlert." "Aber das ist doch... ein Sarg, Professor." thx Hinkel
  • "Wenn du dein Nachthemd in meinem Zimmer anprobierst, dann schrei ich!" thx Hinkel
  • "Wenn ich sage das Fenster verbarrikadieren, dann hab ich schon meine Gründe dafür, Schweinerei!" thx Cosima
  • "Wenn ich sage hopp, dann rasch zur Tür und ab durch die Mitte!" thx Hinkel
  • "Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt" thx Ümit
  • "Wo ist sie?" "Ich weiß es nicht." "Was soll dann das Gefasel? Wie kannst du behaupten, dass sie tot ist, wenn du nicht mal weißt, wo sie ist?" thx Hinkel
  • "Wollen wir einem Engel erlauben, durchs Zimmer zu gehen?" thx ankarion
  • "Zähl mir doch mal bitte die zwölf Tierkreiszeichen auf!" "Äh, Löwe, Jungfrau, Wassermann, Waage... Wildschwein." "Was redest du da? Bist du verrückt geworden?" thx Hinkel
  • "Ähm, Madame Schakal, ähm, Madame Shagal..." thx Hinkel
  • (Auf dem Dach des Schlosses)
    - Graf von Krolock zu Professor Abronsius und Alfred: "Sie hätten niemals herkommen dürfen!"
    - Alfred - zu Professor Abronsius(!): "Warum haben wir es dann getan?"
    - Graf von Krolok zu Alfred: "Fragen sie doch den Professor!" thx TDV-Fan
  • (Graf von Krolock)"Die Zähne gewetzt und ihnen nach!" thx Ümit
  • (Koukol, von Krolock's Diener) "Hgngn!"
    (Yoyneh Shagal)" Was?
    Hgngn!!
    Aber mein guter Koukoul, ich möchte wissen, ob ich hier jemanden störe.
    Hgngn!
    Warum kann ich nicht hier bleiben? Es ist doch genug Platz hier. Was soll diese Aufregung?
    Hgngn!
    Geh du raus! Heh! Heh! Heh! Ab-b-b-b-ber was machst du da? Wo bringst du mich hin? Aber, aber Koukoul, nicht doch! Bitte!
    Bitte, lieber Koukol, tu mir das doch bitte nicht an! Du weißt doch, ich friere so leicht. Koukol, ich kann nicht! Oh hör doch! Ohohohohohoh! Bitte nicht, es ist so schrecklich ungemütlich hier. Es ist dreckig und kalt, und es wird auch gleich Tag, guck mal. Es ist doch viel zu hell hier für mich. Bitte, bitte Koukol.
    Ach, das ist ein Leben.
    So! Nun bist du endlich zufrieden, was? Was soll man nur mit solchen Leuten machen. Buckliges Schwein! Als ob ihn das was kostet. Hätte mich ruhig in der Gruft lassen können. Hier soll nun ein Mensch schlafen, in dem Gestank. Aber immer auf die Kleinen. Wir können uns ja nicht wehren. Sauerei!"
    thx Ümit
  • (Rebecca Shagal) "Das soll was nützen?
    (Professor Abronsius) Ja, liebe Madame Shagal ich hab es ihnen bereits erklärt. Der Körper ihres Mannes ist zerstört, aber wir können seine Seele retten.
    Damit?
    Ja, indem wir es hineinstoßen.
    Hineinstoßen?
    Ganz recht.
    Wo rein?
    Ins Herz. Laut Professor Alibori und auch nach meinen eigenen Forschungen ist das das einzige Mittel. Ansetzen und mit einem Schlag - Peng!
    Ins Herz?
    Jaah.
    Laut Professor Alibori? In wessen Herz?
    Der Professor weist auf den Leichnahm von Yoyneh Shagal.
    Ich soll ihm das ins ... ich soll das meinem Yoyneh ins ... soll das meinem Yoyneh ins Herz stoßen? Hast du das gehört, Yoyneh? Dieser Schuft will mich dazu bringen dir diesen Pflock ins Herz zu bohren! Sie dämlicher, stinkiger alter Ziegenbock! Hineinstoßen!? Ich werd sie gleich damit durchbohren, Sie klappriger alter Esel!"
    thx Ümit
  • (Sarah Shagal) "Ich bitte sehr um Verzeihung wenn ich störe."
    (Alfred, Abronsius; Assistent) "Aber nicht doch! Keineswegs!
    Ich; ich weiß nur nicht mehr was ich machen soll. Ich langweile mich so furchtbar. Sie können sich gar nicht vorstellen wie sehr. Ich bin eben nicht daran gewöhnt immerzu eingesperrt zu sein.
    Warum sind sie denn immerzu eingesperrt?
    In der Schule war es lustig. Da haben wir immerzu Spaß gehabt. Wir sind über die Mauer geklettert und; äh; und lauter so Sachen.
    Ja.
    Sie wissen was ich meine. Und dann hat Papa; Ich weiß auch nicht, was mit ihm los ist. Mein Zimmer, mein Zimmer ist voll von Knoblauch.
    Ach;
    Er sagt, es sieht hübsch aus. Hübsch! Den hab ich aus der Schule mitgebracht.
    Das ist ein sehr guter Schwamm.
    Sehr weich.
    Ja, gewiss.
    Wissen Sie was? Ich kann;s nicht mehr lassen. In der Schule hab ich's mir angewöhnt. Wie komisch doch Papa ist. Als ob man seine Angewohnheiten in ein paar Monaten ändern könnte. Und außerdem ist es gut für die Gesundheit. Einmal am Tag ist das mindeste, finden Sie nicht auch?
    Ja.
    Ja dann will ich mal rasch, oder haben Sie was dagegen?
    Ich? Nein ganz im Gegenteil, aber Oh, vielen Dank, das ist sehr lieb von Ihnen. Könnten Sie mir ein paar Eimer warmes Wasser bringen?"

    thx Ümit
  • Chagall: „Sie können den ganzen Winter über hierbleiben und wenn Sie wollen, auch den Sommer. Bei Yoyneh Chagall sind Sie glücklich und geborgen wie im Paradies!“
    Professor Abronsius: „Aber sag’ mir eins...“
    Chagall: „Aber ich sag’ Ihnen doch...“
    Professor Abronsius: „Der Knoblauch...!“
    Chagall: „Ach was, Knoblauch...“
    Professor Abronsius: „Nein, ich will wissen, warum hier so viel Knoblauch hängt!“
    Chagall: „Wo?“
    Professor Abronsius: „Hier!“
    Chagall: „Ach da...? Jaaa...! Hähähähä. Lassen wir das Professor, bitte keinen Knoblauch!“
    Professor Abronsius: „Hmm. Gibt es vielleicht irgendwo ein Schloss hier in diesem Bezirk?“
    Chagall: „Ob es in unserm Bezirk irgendwo ein Schloss gibt, fragen Sie?“ Hä hä. Äh.Beim Wort von Yoyneh! Es gibt hier ebenso wenig ein Schloss wie eine...wie eine Windmühle! Hä hä.“
    Chagall wendet sich an seine einheimischen Gäste.
    „Also...oder kennt jemand von euch eine Windmühle in unserm Bezirk? Häh? Sehen Sie! Und ein Schloss? Kennt jemand von euch ein Schloss?“
    Dorftrottel: „Es gibt ein Schloss hier...“
    Dem Dorftrottel wird von zwei einheimischen Gästen sofort der Mund zugehalten, ein dritter springt auf und stellt sich vor ihm hin.
    Chagall: „Sehen Sie? Kein Schloss, keine Windmühle, gar nichts! Los, los, los! Essen Sie tüchtig, das schmeckt doch gut, was? Der Kleine kann’s vertragen, der sieht so hungrig aus!“

    thx Adi
  • Der Schlittenfahrer prahlt im Hintergrund mit seinen Erlebnissen.
    „Wenn ich ihnen noch ein bisschen mehr eingeheizt hätte, so wären wir, so wahr ich hier sitze, glatt durch die Luft geflogen! Die Kufen haben kaum noch den Boden berührt und wie wir durch den Wald stürmten, den Wald bei Ogust, da fiel der Schnee von allen Bäumen, solchen Wind haben wir gemacht, dass sogar die Eiszapfen abbrachen! Und wie wir aus dem Wald ’rauskamen, sah ich zu meinem Schrecken, dass die Brücke eingestürzt war! Da gab ich den Gäulen die Peitsche zu schmecken und mit einem gewaltigen Sprung flogen wir über den Fluss!“
    thx Adi
  • Erzähler:
    „In jener Nacht, während er tief ins Herz der Südkarpaten vordrang, wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er nahe daran war, das Ziel seiner geheimnisvollen Forschungen zu erreichen, in deren Dienst er viele Jahre lang kreuz und quer durch Europa gereist war, nur begleitet von seinem einzigen und treu ergebenen Schüler Alfred. Da dem Genie des großen Wissenschaftlers und Gelehrten die Anerkennung versagt blieb, hatte Abronsius alles aufgegeben, um sich ganz mit Leib und Seele dem widmen zu können, was ihm eine heilige Mission war. Er hatte sogar seinen Lehrstuhl an der Universität Königsberg verloren, wo seine Kollegen ihn den ‚alten Spinner’ nannten...“
    thx Adi
  • Graf von Krolock: „Hier ist Ihr Zimmer und dort werden Sie schlafen.“
    Alfred flüstert entsetzt zu Professor Abronsius: „Was? Ich will nicht allein schlafen!“
    Graf von Krolock: „Die Zimmer...haben eine Verbindungstür!“

    thx Adi
  • Graf von Krolock: „Professor Abronsius von der Königsberger Universität. Das ändert alles, meine Herren. Ich hatte Gelegenheit, eines Ihrer Werke zu studieren, ‚Die Fledermaus und ihre Geheimnisse’.“
    Professor Abronsius: „Was? Tatsächlich?“
    Graf von Krolock: „Sehr bemerkenswert! Ich muss das Exemplar noch irgendwo haben. Ich möchte Sie bitten, Ihren Namen hineinzuschreiben.“
    Professor Abronsius: „Oh ja, sehr gern! Euer Exzellenz sind wirklich zu gütig!“
    Graf von Krolock: „Sie haben sich also verirrt?“
    Professor Abronsius: „Nein nein, im Gegenteil! Wir verfolgten einen...“
    Graf von Krolock: „Wen haben Sie verfolgt?“
    Professor Abronsius: „Eine Fledermaus! Ja. Wir haben eine Fledermaus verfolgt!“
    Graf von Krolock: „Was Sie nicht sagen...! Ich dachte, Fledermäuse würden während der Wintermonate in tiefem Schlaf verfallen?“
    Professor Abronsius: „Nicht immer, äh, nicht alle Euer Exzellenz!“
    Graf von Krolock: „So so. Jedenfalls steht das so in Ihrem Buch!“
    Professor Abronsius: „Ja ja, ganz recht, und darum werden Sie sich denken können, Euer Exzellenz, wie sehr wir beide uns gewundert haben! Wir haben geglaubt, wir träumen! Hab’ ich recht, Alfred?“
    Alfred: „Ja, ich hab’ gedacht, äh...“
    Professor Abronsius: „Und stellen Sie sich bloß vor: eine Chiroptera, die munter an einem vorüberflattert – im Dezember – wirklich unglaublich! Aber was mich noch mehr erstaunt hat, war, dass sie so groß war wie...ja...so groß war sie, nicht wahr, Alfred?!“
    Alfred: „Ja, so...äh...“
    Professor Abronsius: „Natürlich ist dieser Fall nicht einmalig, Euer Exzellenz. In meinem zweiten Band, der gerade im Druck ist, zitiere ich mehrere analoge Fälle, die mir namhafte Kollegen berichtet haben, wie zum Beispiel Otto Wolkmann aus München und Dr. Schaffner aus Prag...“
    Graf von Krolock: „Merkwürdig!“
    Professor Abronsius: „Merkwürdig schon, das ja, aber keineswegs unbegreiflich! Äh...diese motorische Aktion ist eine rein mechanische Folge gewisser sensorischer Abwehrreize im Kampf mit dem Winterschlaf. Ein Versuch also, die Lethargie zu überwinden durch elementare Bewegungen, äh, das heißt durch Straffung der Muskulatur dem Banne des Schlafs zu entkommen! Und diese Kontraktionen bewirken, dass sie fliegen und zwar ohne, dass es ihnen bewusst wird. Äh, aber natürlich trifft das nur auf jene seltenen Spezies zu, die nicht den normalen Gesetzen des Winterschlafs unterliegen.“
    Graf von Krolock: „Hmm. Also so ähnlich wie Schlafwandler.“
    Professor Abronsius: „Ja! Ja, ich glaube, man könnte sagen, dass sie eine Art Schlafflieger sind.“
    Graf von Krolock: „Ich hatte mal eine Tante, die war Schlafwandlerin. Sie pflegte des nachts auf den Zinnen umherzulaufen, ein erstaunliches aber erklärbares Phänomen, sie hatte doch immerhin festen Grund unter den Füßen – aber Fliegen ist ja etwas ganz anderes. Wie ist es zum Beispiel möglich, im Fluge irgendwelchen Hindernissen auszuweichen, wenn man gleichzeitig schläft?“
    Professor Abronsius: „Hehehe. Sehr wahr! Wie ich sehe, sind Euer Exzellenz eine wissenschaftliche Autorität.“
    Graf von Krolock: „Ja, die Naturwissenschaften haben mich ungemein interessiert – damals, als ich noch jung war.“
    thx Adi
  • Graf von Krolocks Rede an seine Schlossvampire:
    „Brüder und Schwestern! Genau heute vor einem Jahr haben wir uns in einer kalten Dezembernacht in diesem Raume hier versammelt. Ich, euer Beschützer und ihr, mein geliebtes Volk. Voll begründeter Hoffnung im Herzen sagte ich euch damals, dass wir, vertrauend auf Luzifers Hilfe und Beistand, bald üppigeren Festen entgegensehen dürften. Erinnert euch, meine Geschwister, an jenem Abend waren wir hier in ach so düsterer Stimmung versammelt, um diesen ältlichen mageren Holzhacker. Das Jahr ist vorrüber und ich konnte euch bis heute nicht mehr zu einem festlichen Dinier zusammenrufen, weil immer weniger Reisende in diese Gegend kommen, aber heute Abend habe ich eine wundervolle Überraschung für euch! Oh, ihr vielgeliebten Brüder und Schwestern! Kommt, kommt näher!“
    (Graf von Krolock zeigt seinen Schlossvampiren Sarah)
    Graf von Krolock setzt fort:
    „Das ist noch nicht alles, die Freude ist noch größer! Noch ein anderes menschliches Wesen wird in diesem Augenblick für das Fest geschmückt und – ! – darüber hinaus – !!! – sind – noch! – zwei weitere Menschen in unserer Hand!!!“
    (frenetischer Jubel der Schlossvampire)
    thx Adi
  • Herbert von Krolock:
    „Sieh mal da, wir sind also verliebt! Unserem kleinen Alfred klopft und pocht das Herzchen bis zum Hals! Pitterpatt pitterpatt pitterpatt, wie eine Ratte in ihrem Käfig!“
    thx Adi
  • Holzhacker: „Sind ja so wild wie noch nie diese Biester!“ thx Adi
  • Professor Abronsius im Schlafzimmer des Schlosses zu Alfred über den Grafen von Krolock:
    „Der Mann ist kein Dummkopf, mein Junge! Hast du gehört, was er gesagt hat? Zum Beispiel über die Fledermäuse? Er hatte sehr vernünftige Argumente. Der ist nicht so wie diese Schwachsinnigen da in Königsberg, diese debilen Kretins!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius im Schlafzimmer des Schlosses zu Alfred:
    „Ich muss gestehen, mein Junge, ich hätte was übrig für Luxus. Nicht mehr herumlaufen zu müssen, bergauf und talab, und mit Idioten debattieren – und das alles nur, um einen Haufen Dummköpfe zu überzeugen. Und die Unkosten, mein Junge! Überall wird man gerupft! Weißt du, was dieser Halsabschneider uns für das Zimmer abgenommen hat? 4 Taler, mein Junge, ja, bei Jupiter! 4 Taler pro Tag! Nur für’s Übernachten, ohne Frühstück. Dieser Verbrecher!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius in der Schlossbibliothek:
    „Oh Jammer, dass wir so wenig Zeit haben. Wenn ich mich nicht von den Büchern losreiße, beiß’ ich mich für eine ganze Woche fest!“


    thx Adi
  • Professor Abronsius ist bei der Ankunft im Gasthof steif gefroren und bereits bewusstlos.
    Chagalls Gäste: „Man muss ihn mit Schnee einreiben!“ „Hier, nimm den Schnee!“ „Nein, kein Schnee!“ „Korb mit Sägespänen müsst ihr nehmen!“ „Bringt ihn an den Ofen, er muss auftauen, an den Ofen!“ „Nicht an den Ofen!“ „Halt! Das fängt ja an zu faulen!“ „Kaltes Bier mit Zimt, das hilft bestimmt! „Vorsicht! Er kann zerbrechen wie Glas!“ „Stellt ihn auf die Beine!“ „Legt ihn hin!“ „Nicht hinlegen, das wär’ sein Tod!“ „Die Nase einreiben, sonst hilft es nichts!“ „Zieht ihm doch die Schuhe aus!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius ist im Gruftfenster des Schlosses steckengeblieben.
    Professor Abronsius: „Ich sitze fest. Komm, du musst mir helfen, mein Junge.“
    Alfred packt Professor Abronsius am Kopf und am Hals, um ihn durchs Gruftfenster hinauszuschieben. Da dies misslingt, nimmt Alfred Professor Abronsius’ Schal und probiert, ihn zu sich in die Gruft hineinzuziehen, wobei er sich mit beiden Beinen an der Wand abstützt und ihn dabei stark stranguliert.
    Professor Abronsius: „Halt! Du Schwachkopf! Willst du mich erwürgen?“
    Nun drückt Alfred mit beiden Händen fest an Professor Abronsius’ Kopf, um ihn durchs Gruftfenster hinauszupressen, wobei er aber ausrutscht und hinfällt.
    Alfred: „Äh, ich kann mich hier nicht richtig abstützen!“
    Professor Abronsius: „Dann musst du eben allein operieren.“
    Alfred: „Was? Ich muss allein operieren?“
    Professor Abronsius: „Als erstes gehst du zu den Särgen und nimmst die Deckel ab!“
    Alfred: „Und nimmst die Deckel ab?“
    Professor Abronsius: „Das ist ein Befehl!“
    Alfred geht zaghaft zu den Särgen und mustert sie ehrfürchtig.
    Professor Abronsius: „Na, los doch! Nun nimm schon den Deckel ab, um des Himmels Willen!“
    Alfred: „Ich kann’s nicht, Meister!“
    Professor Abronsius: „Denk an Chagalls Tochter und nimm den Deckel ab!“
    Alfred nimmt den Deckel eines Sarges ab und lehnt ihn an den Grufttisch an.
    Professor Abronsius: „Mach die Augen auf. Los! Mach doch die Augen auf! Wer ist es?“
    Alfred: „Seine Exzellenz!“
    Professor Abronsius: „Gut. Und jetzt den anderen.“
    Alfred nimmt den Deckel des anderen Sarges ab.
    Professor Abronsius: „Und? Wer liegt da drin?“
    Alfred: „Der Sohn seiner Exzellenz...und...“
    Professor Abronsius: „Und? Und was? Und wer noch?“
    Alfred: „Chagall!“
    Professor Abronsius: „Was? Der liegt auch hier? Na, um so besser, mach die Tasche auf!“
    Alfred kramt in der Tasche.
    Professor Abronsius: „Nimm einen Pflock und den Hammer.“
    Alfred tut wie ihm geheißen.
    Professor Abronsius: „So. Und jetzt geh zum Grafen. Such die richtige Stelle zwischen der siebten und der achten Rippe, und zwar auf der richtigen Seite, nämlich der linken.“
    Alfred tastet im Sarg herum, ohne hineinzublicken.
    Professor Abronsius: „Und jetzt setz den Pflock an! Mit der Spitze nach unten, ja so! Jetzt nimm den Hammer, hol aus und schlag zu! Schlag zu!!!“
    Alfred setzt an, zögert aber.
    Professor Abronsius: „Aha! Meuterei! Du willst doch wohl nicht am Vordermast baumeln?! Nun komm, zeig mir, dass du ein Mann bist! Fass dir ein Herz und schlag zu! Denk an die liebliche kleine Sarah! Schlag zu! Es wird schon nicht weh tun!“
    Alfred lässt in seiner Bedrängnis Hammer und Pflock fallen, wobei sein Fuß getroffen wird. Er schreit „au“, hüpft vor Schmerz umher und stößt dabei an den einen Sargdeckel, der den anderen mitreißt, sodass beide laut krachend zu Boden fallen.
    Professor Abronsius: „Du nichtsnutziger Tollpatsch! Na gut. Es geht nicht! Pack alles wieder in die Tasche! Es hat so keinen Zweck! Du musst mich ’rausziehen!“
    Alfred geht auf Professor Abronsius zu.
    Professor Abronsius: „Von der anderen Seite, du Dummkopf! Und pass auf, dass er dich nicht schnappt!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius und Alfred betreten das Schloss.
    Alfred: „Haaah! Ich fühle was Weiches!“
    Professor Abronsius: „Wo bist du?“
    Alfred: „Hier!“
    Professor Abronsius: „Wo?“
    Alfred: „Hier!“
    Professor Abronsius: „He, das ist ein Vorhang, du Dummkopf! Ja! Und dahinter ist eine Tür, siehst du?“


    thx Adi
  • Professor Abronsius während der Flucht aus dem Schloss:
    „Fledermäuse! Höchst bemerkenswerte Exemplare, sehr ungewöhnlich!“
    Alfred: „Professor, wir haben keine Zeit!“
    Professor Abronsius: „Natürlich müsste man sie gewissenhaft untersuchen, aber schon jetzt und hier kann ich versichern, dass wir es zu tun haben mit Pteropus Poliocephalus!“

    thx Adi
  • Professor Abronsius über den Graf von Krolock:
    „Der Bursche hat mir heute Abend ebenso sehr missfallen, wie er mir gestern imponiert hat.“
    thx Adi
  • Professor Abronsius zu Alfred im Innenhof des Schlosses vor der Gruft:
    „Nur keine Panik. Der Tollpatsch bewacht die Gruft wie ein Zerberus. Wir müssen also eine neue Marschroute ausknobeln. Los Junge, pfeif ein Liedchen und tu so, als wäre nichts passiert! Jetzt drehen wir uns um und gehen!“

    thx Adi
  • Professor Abronsius, nachdem Alfred ihn endlich aus dem Gruftfenster befreit hat:
    „Mein Kopf ist schwer, alles dreht sich mir vor den Augen. Aus dem Alter für solche Abenteuer bin ich ’raus!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Der hat ja Nerven!“
    Alfred: „Wer?“
    Professor Abronsius: „Graf von Krolock. Sehr selbstsicher. Weißt du noch gestern Abend? ‚Ich bin ein Nachtschwärmer.’ Ein Nachtschwärmer! Am helllichten Tag bin ich kaum zu gebrauchen! Das waren seine Worte, nicht wahr?“
    Alfred: „Ja. Na und?“
    Professor Abronsius: „Hähä! Ist doch ganz klar. Tagsüber muss er sich ausruhen, sich erholen!“
    Alfred: „Sich erholen?“
    Professor Abronsius: „In der Gruft bei seinen Gefährten!“
    Alfred verschluckt sich und hustet.
    Alfred: „Vielleicht gibt’s in diesem Schloss gar keine Gruft?“
    Professor Abronsius:
    „Red keinen Blödsinn, so was! Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie...wie ein Einhorn ohne Horn! Du willst doch hoffentlich nicht anfangen mit mir zu debattieren auf dem Niveau meiner Kollegen in Königsberg?!“

    Herbert von Krolock: „Nein, wie lang sie sind! Sie sehen ja wie Goldfäden aus!“
    Alfred: „Wer?“
    Herbert von Krolock: „Ihre Wimpern!“
    Alfred: „Goldfäden...“

    Alfred stürzt im Schloss ins Schlafzimmer:
    Alfred: „Die Tür zu!“
    Professor Abronsius: „Was sind denn das für Spielchen?“
    Alfred: „Die Tür zu, machen Sie die Tür zu!!!“

    Professor Abronsius beim Tanz zu Sarah:
    „Nach einer ordentlichen Transfusion...und ein paar Tagen Ruhe sind Sie wieder gesund und munter wie ein Fisch im Wasser!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Du hast schon wieder was gefressen!“
    Alfred: „Ich? Nein!“
    Professor Abronsius: „Es riecht aber hier verdammt stark nach Knoblauchwurst!“

    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Er ist rasend geworden! Hast du ihn provoziert, oder was?!“
    Alfred: „Nein! Er hat sich ganz von allein so erregt!“
    Professor Abronsius: „Ach was, ‚von allein’!“
    Alfred: „Ach, das wollt ich Ihnen sagen...“
    Professor Abronsius: „Was denn?“
    Alfred: „Aliboris Theorie stimmt genau!“
    Professor Abronsius: „Welche Theorie?“
    Alfred: „Na, ich meine...äh...die über die Reflexion, im Spiegel war ich ganz allein!“
    Professor Abronsius: „Drück dich bitte etwas klarer aus.“
    Alfred: „Hm...ich saß nehen ihm auf dem Bettrand und...na ja...und...und vor uns stand ein Spiegel und... äh...tja...na ja...ja also...ich war allein, obwohl er doch dicht neben mir saß, aber...es war nichts von ihm zu sehen, keine Spiegelung! Nichts, vollkommen leer!“
    Professor Abronsius: „Seine Kleider hast du auch nicht gesehen?“
    Alfred: „Nein, nicht mal sein Hemd!“
    Professor Abronsius: „Hm, ich würde was drum geben, das zu sehen, ach!“
    Alfred: „Ja aber man sieht gar nichts!“
    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Ich bin weder blind noch taub, hörst du? Und ich muss es doch wissen! Irgendjemand hat mir gestern Abend auf der Treppe eins über den Schädel gehauen!“

    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Ihr wisst ganz genau, wer diesem Mann das Blut ausgesaugt hat!“

    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Mein lieber Junge, die Zeichen sprechen für sich! Sie sprechen nur allzu deutlich!“

    thx Adi
  • Professor Abronsius: „Was ist denn los, Junge?“ Alfred: „Ich sah den Vampir! Ich sah ihn, wie...er ist da! Da...da!“ thx Adi
  • Yoyneh Chagall höhnisch lachend und gestikulierend zu seiner Magd, als sie ihm einen Kruzifix entgegen haltet:
    „Das hilft doch nur bei den alten Vampiren!”
    thx Adi
  • Yoyneh Chagall zu seinem Hausmädchen Magda:
    „Du willst wohl ‚toter Käfer’ spielen, ja? So was würdest du doch deinem Yoyneh nicht antun, nicht wahr, mein Täubchen?“

    thx Adi


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